Überwinde den Januar-Blues
Schnapp dir dein Bike, mach den Kopf frei und erinnere dich daran, wie sich Freiheit anfühlt.
Die Lichter sind aus, deine Kreditkarte weint, und Zürich fühlt sich an, als wäre es seit einem Monat grau. Ja – der Januar ist da. Und mit ihm diese seltsame Energie zwischen Winterschlaf und Hoffnung: gefrorene Fahrradketten, neblige Morgen und das leise schlechte Gewissen, nicht genug draussen zu fahren.
Aber hier kommt der Punkt — das Mittel gegen den Januar-Blues steht vielleicht immer noch bei dir im Flur. Bei CycleLab Zürich haben wir es den ganzen Winter über gesehen: Eine kurze Radtour durch die Stadt kann Ihre Stimmung komplett verändern. Ob eine frühe Fahrt entlang der Limmat oder eine späte Spritztour durch den Kreis 4 – Radfahren hebt Ihre Stimmung – und Ihr Herz.
Warum Radfahren hilft, wenn nichts mehr hilft.
Wenn dein Geist unruhig ist und die Stadt dir schwer auf den Schultern lastet, bringt eine Radtour alles wieder ins Lot.
Pedaltritte ersetzen endloses Scrollen.
Atmen ist besser als Grübeln.
Und kalte Luft reinigt irgendwie mehr als nur deine Lungen.
Darum ist es diesen Winter vielleicht die beste Therapie, die Zürich zu bieten hat, wieder in den Sattel zu steigen:
Messerscharfer Fokus
Fahren verlangt volle Aufmerksamkeit. Zwischen Tramgleisen, rutschigem Kopfsteinpflaster und Zürcher Autofahrer:innen gibt es keinen Platz für Autopilot. Dieser eine, klare Fokus setzt deinen Kopf zurück – wie ein tiefer Atemzug.Besserer Schlaf
Nach der Fahrt sinkt deine Körpertemperatur, und dein Körper weiss: Es ist Zeit zu entspannen. Mit einer warmen Dusche obendrauf hast du dein eigenes Melatonin-System quasi gehackt.Frische Luft & Dopamin
Auch wenn es kalt ist: Die Luft, die du am See oder unter dem Viadukt einatmest, bewirkt etwas Reales. Sie versorgt dein Gehirn mit Sauerstoff – und deine Seele mit Perspektive.Stressabbau durch Rhythmus
Wiederholungen haben etwas Beruhigendes. Treten, atmen, wiederholen. Endorphine steigen, Sorgen verblassen.Selbstvertrauen statt Wettkampf
Du musst weder Wattzahlen jagen noch PRs knacken – fahr einfach. Dieser kleine Moment von Stolz, wenn du den Hügel nicht auf halber Strecke schiebst? Das ist mentale Stärke, getarnt als Fitness.
Und dann ist da noch Tobi.
Wenn Sie einen Beweis dafür brauchen, dass zwei Räder mehr als nur Ihren Tag verändern können, lernen Sie Tobias Renggli kennen .
Tobi ist 22 Jahre alt, Schweizer und ständig in Bewegung – zu Fuß, mit dem Fahrrad, in den Bergen oder einfach nur in seinen Gedanken.
Er mag es lang, rau und echt.
Mit 16 wurde er Schweizer Meister im Berglauf.
Mit 18 bereiste er alle 44 europäischen Länder, besuchte jede Hauptstadt und bestieg jeden höchsten Gipfel – allein, mit dem Fahrrad und zu Fuß.
Er hat an der ETH studiert, stand auf mehr Gipfeln als die meisten von uns Zugtickets haben und hielt vor über 15.000 Menschen Vorträge darüber, warum Bewegung und Spass wichtig ist.
Letztes Jahr bestieg er in nur drei Wochen den höchsten Berg in jedem der 26 Kantone der Schweiz.
Und ja – er kommt diesen Januar zu uns ins CycleLab:
30. Januar: Gipfeli der Schweiz – 26 Gipfel, 3 Wochen, kein Motor.
Tickets hier kaufen.
Es geht nicht um Leistung. Es geht um Freiheit. Und Freude.
Und um das Gefühl, das man bekommt, wenn die Welt wieder groß erscheint.
Warum wir auch im Januar Velo fahren
Vielleicht ist das das wahre Geheimnis – Radfahren löst nicht alle Probleme, aber es gibt einem das Gefühl, dass alles möglich ist. Es gibt einem Rhythmus, wenn die Welt statisch erscheint.
Und wenn du keine Lust hast, dein Fahrrad selber zu reinigen (wir verstehen das): Unser CycleLab Komplett- Service übernimmt die schmutzige Arbeit für dich – es wird gereinigt, geölt, überprüft und wir geben es dir fahrbereit zurück.
Denn der Winter hält die Radfahrer:innen von Zürich nicht auf. Er macht sie nur härter – und vielleicht auch ein bisschen glücklicher.
📍 CycleLab, Flüelastrasse 16, 8048 Zürich
🚐 Abholung und Lieferung in allen Kreisen 1–12
💻 Jetzt buchen: cyclelab.cc

